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  Aktuelles aus unserem Bistum Dresden-Meißen

 

 




Kein Weihnachten ohne Jakub Jan Rybas "Böhmische Hirtenmesse"
oder
Die böhmische Hirtenmesse von Jakub Jan Ryba  (1765-1815)

"Meister schau! Steh schnell auf! Sieh nur, welche Pracht leuchtet in der Nacht, wie das Firmament plötzlich glühend brennt!" So berichtet ein junger Hirte vom Weihnachtszauber.
In Böhmen gilt die „Böhmische Hirtenmesse“ als die Weihnachtsmesse schlechthin und erfreut sich dort seit ihrer Entstehung größter Beliebtheit. Ende des 18. Jahrhunderts geschrieben, war sie mit ihrem tschechischen Text bereits für Ryba´s Zeitgenossen verständlich. Insgesamt hat das Werk einen munteren, oft fröhlichen Charakter und ist dadurch geprägt, dass diese Musik das einfache Volk anspricht. Auch heute noch ist die „Böhmische Hirtenmesse“ von Jakub Jan Ryba in Tschechien und der Slowakei in etwa so verbreitet wie hierzulande das Weihnachtsoratorium Johann Sebastian Bachs.
Am Sonntag, dem 8. Januar 2012 um 17 Uhr,
wird in der
Katholischen Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Zittau (Lessingstr. 18)
das Werk von Musikern aus Hrádek, Liberec und Zittau unter Leitung von Herrn Bartosch aufgeführt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird am Ausgang gebeten.
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Traditionelle Weihnachtsstunde im Pilgerhäusl Hirschfelde

Quelle:  www.pilgerhaeusl.de

Weihnachtsstunde in der Blockstube

Gemütliches Beisammensein an der Krippe mit weihnachtlichen Liedern und Geschichten

Diesmal ist das Pilgerhäusl Gastgeber für die zwei „Weihnachtsstunden", die in den letzten vier Jahren immer im Dittelsdorfer Museum stattfanden. Das Ausweichen macht sich aufgrund von Bauarbeiten im Museum notwendig. Um den Jahreswechsel, also mitten in der Weihnachtszeit, wird zum nunmehr fünften Mal das Weihnachtsereignis in einer gemütlichen Blockstube nachgestellt. Dazu werden hübsche Holzfiguren um eine Krippe herum aufgebaut: Maria, Josef und Jesus, die drei Könige und ein Hirte mit Schafen. Und natürlich darf der Engel nicht fehlen, der den Hirten die schöne Nachricht verkündet, das Jesus geboren ist. Die liebevoll geschnitzten Holzfiguren stammen aus dem Grödnertal. Sie sind knapp 40 cm hoch und werden das erste Mal öffentlich gezeigt.
Der Pilgerhäuslverein lädt dazu ein, gemeinsam in der Blockstube Weihnachten zu feiern. Das Programm sieht eine Stunde vor, in der gemeinsam gesungen und musiziert wird. Dazwischen werden heitere und nachdenkliche Texte zur Weihnacht gelesen.
Der Eintritt ist frei. Gestaltet werden die beiden Veranstaltungen von evangelischen und katholischen Christen aus Zittau, Hirschfelde und Dittelsdorf.
Termine:         Do., 29. Dez. 2011, 17 Uhr gestaltet von der evangelischen Gemeinde
Fr.,  30. Dez. 2011, 17 Uhr gestaltet von der katholischen Gemeinde
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Einladung zur Krippenandacht mit Krippenspiel

Am Heiligabend, den 24.12.2011, findet in der Katholischen Kirche „Mariä Heimsuchung“ in Zittau, Lessingstraße 18 um 15:00 Uhr eine Krippenandacht mit Krippenspiel statt.
In diesem Jahr spielen 17 Kinder aus der ersten bis achten Klasse ein neues Stück von Frau Brigitta Völkel aus Zittau, welches angelehnt an die Schilderungen des Matthäusevangeliums die Zuschauer den spannenden Weg der Heiligen drei Könige miterleben lässt.
Bereits einen Tag vor Heiligabend möchten die Krippenspieler die Bewohner des Altenheimes „Haus Sonne“ mit diesem Stück erfreuen.
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Adventsbrief 2011

Liebe Gemeinde,    
 
                                            

es ist eine etwas nüchterne Krippendarstellung auf der Titelseite: Kein süßes Jesuskind liegt in der Krippe, sondern die Bibel mit dem entsprechenden Vers aus dem Johannesevangelium.
Diese Darstellung der Krippe von Sieger-Köder macht uns wohl einmal mehr bewusst, dass wir uns mit Weihnachten nicht lediglich an ein Geschehen vor ca. 2000 Jahren erinnern, sondern dass Gottes Wort auch hier und jetzt Mensch wird. Als Betrachter von heute können wir uns gedanklich in den Kreis um die Krippe dazu stellen. Der auf dieser Seite unvollendete Bibelvers hört mit den beiden Worten „und wir“ auf. Die Bibel besteht ja hauptsächlich aus Schilderungen, wie einzelne Menschen Gott in ihrem Leben erfahren haben. So könnten wir daran anknüpfend unsere persönliche Glaubensgeschichte hinzufügen: Wie wird Gott bei uns heute Mensch? Wie ist er in meiner Lebensgeschichte erfahrbar? „Kaum“, wird der eine sagen, „Gott ist weit entfernt von meinem Leben“ oder „da gibt es zu viel Unheilvolles“. „Doch“, mag eine andere einwerfen, „wenn ich sehe, welche glücklichen Momente es gibt, die nicht selbstverständlich sind.“
Gott ist Mensch geworden, daraus folgt, dass Gott nicht weltfremd ist und die Welt nicht gottlos. „Man braucht Gott nicht im Extravaganten zu suchen, in außergewöhnlichen Wundern oder bei besonderen Heilern. Es reicht, aus sich selbst herauszugehen und den Mitmenschen zu begegnen, um ganz überraschend auf Gott zu treffen. Im Nächsten, vor allem aber im Bedürftigen und Unterdrückten begegnet uns der Anspruch Gottes. Um Gott zu finden braucht es also nur eines: Menschlichkeit“, so schreibt es Andreas Knapp in seinem Buch „ Glaube, der nach Freiheit schmeckt“.
Der Advent bietet ja wie keine andere Zeit viele gute Gelegenheiten, besinnlich zu werden; indem ich eine Kerze anzünde, wir einen heißen Tee miteinander trinken, Duft genießen, etwas basteln… - Tätigkeiten, die helfen können, einen „Gang runter zu schalten“ und uns selbst und Gott ein Stück näher zu kommen.
Ich wünsche uns die Kraft, in diese oft so hektische Zeit solche Momente einzubauen, um dem Advent ein anderes Gepräge zu geben, als es Verkaufsrummel und Weihnachtsmann vorgeben.

Ihr Pfarrer Bosco Marschner
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Adventskonzert in Zittau mit Gymnasialchor aus Liberec
am 27. November (1. Adventssonntag)  2011

Traditionell gibt einer der besten Gymnasialchöre Tschechiens, der Chor „Cum decore“ des Gymnasiums F. X. Saldy aus Liberec (Reichenberg), dieses Jahr am ersten Adventssonntag, dem 27. November 2011, um 15.00 Uhr in der katholischen Kirche “Mariä Heimsuchung“ in Zittau (Lessingstr. 18) ein geistliches Konzert.
Außer in Deutschland ist der Chor auch schon in der Schweiz, in Frankreich und Italien aufgetreten. Fast alle Chormitglieder sind Schüler des Tschechisch – Deutsch - Gymnasiums  F. X. Saldy in Liberec (Reichenberg).
Der Chor feierte vor kurzem sein 20-jähriges Bestehen. Aus diem Anlass gab er ein großes Jubiläumskonzert.
In Zittau werden Ausschnitte aus diesem Konzert zur Aufführung gebracht.
Dabei erklingen vertonte poetische gottesdienstliche Texte des Christentums  (Psalmen)  von Claudio Monteverdi mit dem Titel „ Vesperae Venetianae“
Monteverdi (1567-1643) war ein italienischer Komponist, Violaspieler, Sänger und katholischer Priester. Sein Werk markiert die Wende von der Musik der Renaissance zum Barock.

Der Eintritt zum Adventskonzert ist frei; um eine Spende wird gebeten.

Sonntag  27. November 2011

15.00 Uhr 

Katholischen Kirche “Mariä Heimsuchung“ in Zittau Lessingstr. 18

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Ein Hochfest im Wandel der Zeit -
Katholiken feiern Christkönig

Am letzten Sonntag des Kirchenjahrs feiert die Katholische Kirche das Hochfest Christkönig - ein noch recht junges Fest. Erst 1925 wurde es von Papst Pius XI. eingesetzt und zunächst am letzten Sonntag im Oktober gefeiert. Damit wollte die Kirche eine Antwort auf die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche vor allem in Europa nach dem Ersten Weltkrieg geben..............

hier, weiter zum Bericht

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Ökumenische Martinsfeier am 11. November in Zittau

Die katholische und die evangelische Kirchgemeinde sowie die Stadtverwaltung Zittau und das Jugendhaus „Villa“ laden zu einer Martinsfeier in die Marienkirche und auf den Marktplatz ein.
Bischof Martin von Tours lebte im 4. Jahrhundert. Von ihm wird die Legende erzählt, dass er als junger römischer Soldat seinen warmen Mantel mit einem Bettler teilte.
Das Teilen steht an diesem Tag im Mittelpunkt.
Kinder sind es gewohnt, beschenkt zu werden (Weihnachten, Nikolaus, Geburtstag), das ist selbstverständlich. Am Martinstag wird die Wahrnehmung auf Menschen gelenkt, denen es nicht so gut geht, denen man vielleicht helfen muss.
Wenn Kinder gelernt haben, aus freiem Entschluss von dem, was ihnen gehört etwas abzugeben, können sie später leichter mit Verlusten, Einschränkungen oder Frustrationen umgehen. Wer mit Entbehrungen nicht umgehen kann ist gefährdeter, z.B. suchtgefährdet.
Teilen macht stark und glücklich! Davon erzählt die kleine Martinsgeschichte, die auf dem Markt aufgeführt wird.
Zu Beginn der Feier, in der Marienkirche erleben die Kinder, Eltern und Gäste die klassische Martinslegende mit vielen Wahrnehmungs- und Mitmachmöglichkeiten.
Auf dem Marktplatz wird ihnen dann vorgespielt, wie es sich im 21. Jahrhundert anfühlt, St. Martin nachzueifern.
Selbstverständlich wird dann das Teilen schon mal geübt.

    Martinsfest

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Katholisch und evangelische Christen gedenken der zerstörten Kirchen von Seitendorf (Zatonie, Polen)

Mit einem ökumenischen Gottesdienst
in der katholischen Kirche „St. Konrad von Parzahm“ in Hirschfelde wollen am Donnerstag, den 07. Juli um 18:00 Uhr katholische und evangelische Christen der zerstörten Kirchen des Ortes Seitendorf (heute Zatonie, Polen) gedenken.
Die ortsbildprägende katholische Kirche „Maria Magdalena“ wurde Ende Mai diesen Jahres durch einen Brand nahezu vollständig zerstört (die SZ berichtete am 01.06.11 darüber). Sie wurde 1796 geweiht, ihr Turm, mit einer Kirche, zu der es keine nachweislichen Spuren mehr gibt, wurde bereits 1569-71 gebaut. 
Maßgebliche Hilfe bei Bau der Kirche leistete das Kloster „St. Marienhal“, welches das Patronatsrecht und das Kirchenlehen seit dem 15. Jahrhundert inne hatte. Das Wirken des Kloster ist auch der Grund dafür, dass im 16. Jahrhundert die Reformation zurückgedrängt wurde und erst verhältnismäßig spät eine evangelische Gemeinde im Dorf entstand.
Die evangelische Kirche wurde im Jahr 1881 geweiht. Der Rentier Ehrenfried Queiser spendete damals für das Grundstück des Kirchneubaus 4000 Taler. Diese Kirche war entsprechend der geringeren Anzahl der evangelischen Christen im Dorf sehr viel kleiner und stand ebenfalls im Zentrum des Dorfes, unweit der
Darlens – und Sparkasse. In den 1950er und 1960er Jahren wurde der untere Teil des Dorfes für die Erweiterung des Kraftwerkes TUROW und dessen Folgebauten abgerissen, in diesem Zusammenhang wurde wahrscheinlich auch die evangelische Kirche
abgebrochen. Der Verlust beider Gebäude, welche die Zentren des geistlichen und kulturellen Lebens im Dorf waren, berührt nicht nur die Menschen im jetzt polnischen Dorf Zatonie, sonder auch Deutsche aus Seitendorf, welche in diesen Gotteshäusern getauft wurden, die Heilige Erstkommunion oder ihr Konfirmation feierten.

Bilder von der Kirche Seitendorf
Quellen: Gerold Schmacht „Seitendorf, unvergessene Heimat“ Teil 2

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Gemeindefest

Am Sonntag, den 03.07. ist unser Gemeindefest. Nach dem Festgottesdienst wird gegrillt, anschl. ein kleines Programm. Außerdem soll es einen Trödelmarkt vor allem für Bücher, aber auch für andere schöne Sachen geben. Wenn Sie also zu Hause Bücher, Gartenpflanzen, die Sie teilen wollen oder Anders haben, was Sie gern jemand geben würden, bringen Sie es am Sonntag mit. Der Erlös des Trödelmarktes ist für die Kinder- und Jugendarbeit bestimmt.  Nach der Abschlussandacht wollen wir gemeinsam Kaffee trinken. Dazu suchen wir noch Kuchenbäcker und Salatbereiter. Bitte tragen Sie sich in die hinten ausliegenden Listen ein.

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Zittauer gehen auf Wallfahrt

hier Bilder von diesem Jahr 2011

Es liefen nun schon zehn mal alljährlich um die 25 katholische Christen von ihrer Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Zittau zur Basilika gleichen Namens in Hejnice/Haindorf im Isergebirge.
Das soll nun dieses Jahr das elfte mal und zwar am 3. Juni erfolgen. Die Strecke Zittau – Sieniawka/Kleinschönau – Kopaczów/Oberullersdorf – Václavice/Wetzwalde – Vitkov/Wittig – Albrechtice/Olbersdorf – Oldřichov/Buschullersdorf – Hejnice/Haindorf ist mit ihren knapp 35 Kilometern schon recht anspruchsvoll aber mit ihrer landschaftlichen Schönheit, der Abwechslung und mit dem fast vollständigen Meiden von befahrenen Straßen schöner als manch anderer Wallfahrtsweg.
Pfarrer Michael Dittrich, der die Wallfahrer immer führt, spricht dabei von einer „Strapaze mit positiven Nebenwirkungen, weil man am Ende erfreut und stolz ist, es geschafft zu haben, weil man die Gemeinschaft der Pilger miteinander erfahren darf, sich gegenseitig ermutigen und die herrliche Landschaft unserer Heimat in Ruhe erleben kann“.
Der Legende vom Haindorfer Gnadenbild nach besteht schon seit sehr langer Zeit eine denkwürdige Verbindung zwischen Haindorf und Zittau:
Einem Handwerker aus Mildeneichen (heute Lužec) sollen im Jahr 1159 Engel erschienen sein, die ihm auftrugen, ein Bild der Mutter Gottes aufzustellen. Dieses kaufte er sich im „nahe (!) gelegenen Städtchen Zittau“ bei einem Schnitzer und legte es in die alte hohle Linde, wo ihm die Engel im Traum erschienen waren. Als Belohnung dafür wurden wie versprochen seine Frau und sein Kind nach schwerer Krankheit wieder gesund. Seit dem pilgern Leute mit ihren Sorgen und Nöten zu diesem Gnadenbild, der Mater Formosa, so auch die oben genannten aus Zittau.
Die sich den weiten Weg zutrauen und bereit sind, den Wallfahrtsgedanken mit zutragen, sind herzlich eingeladen, mit den Zittauern auf Wallfahrt zu gehen. Losgegangen wird am 3. Juni nach einer kurzen Andacht 6 Uhr an der Zittauer Marienkirche.
Es gibt auch noch die Möglichkeit, sich unterwegs der Gruppe anzuschließen, und zwar gegen 11 Uhr in Albrechtice u Frýdlantu (von hier sind es noch 14 km, davon 6 km anspruchsvoller Weg ) oder gegen 13.45 Uhr am Oldřichovské sedlo bei Oldřichov v Hájich (von hier sind es noch 8 km leichtes Gelände bis Hejnice). Die genauen Bahn- und Busfahrzeiten, um von Zittau an diese zwei Stellen zu gelangen können von hier Wallfahrt-Zeiten entnommen werden.
Die Wallfahrer kommen gegen 15.45 Uhr in Hejnice an und nach einem Abschlussgottesdienst und einem anschließenden kurzen Zusammensein mit Essen und Trinken im Internationalen Zentrum der geistlichen Erneuerung ist die gemeinsame Heimfahrt mit dem Zug nach Zittau möglich oder man wird mit dem Auto abgeholt.

 
Wallfahrt am 14. Mai 2010, leider im Regen

Zeiten und Orte zur Wallfahrt der kath.Zittauer Pfarrgemeinde am 3. Juni 2011:
Treffpunkt: Katholische Kirche Zittau, Lessingstraße 18, 6.00 Uhr
Abmarsch hier: 6.10 Uhr
Erste Zustoßmöglichkeit: Albrechtice u Frýdlantu (Höhepunkt der Straße Liberec-Frýdlant): 11.00 Uhr
Zweite Zustoßmöglichkeit: Oldřichov v Hájich (Oldřichovské Sedlo, Hospoda u Kozy, Höhepunkt der Straße zwischen Mnísek und Raspenava): 13.45 Uhr
Ankunft Hejnice: gegen 15.45 Uhr
Rückfahrt mit dem Zug
Abfahrt Hejnice: 17.40 Uhr
Ankunft Zittau: 19.42 Uhr

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Osterweg des Dekanates Zittau am 22.Mai 2011

weitere Informationen auf dem Plakat
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Neues von der Pressestelle Bistum Dresden-Meißen

Liebe Leserin, lieber Leser,
die aktuelle Atomkraft-Debatte strahlt auch auf das Bistum Dresden-Meißen aus: im Interesse einer umweltschonenden Arbeitsweise haben sich die Verantwortlichen des Bischöflichen Ordinariats entschlossen, ihre Erfahrungen im energetischen Bereich künftig selbst in der Stromproduktion einzubringen.
Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bischöflichen Verwaltung wird daher in den nächsten Tagen an ihren Arbeitsplätzen eine stationäre Tretanlage installiert. Die fahrradähnliche Vorrichtung ersetzt den herkömmlichen Bürostuhl. Es sind – je nach Leistungsstärke und Besoldungsgruppe – Tretmöglichkeiten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden einstellbar. Durch einen simplen Netzstecker wird die selbstproduzierte Energie bequem ins Stromnetz eingespeist.
Durch diese ebenso einfache wie wirkungsvolle neue Technik kann nun jede und jeder dazu beitragen, den Eigenverbrauch an Energie für Computertechnik, Telekommunikation und Beleuchtung sicherzustellen. Durch eine sogenannte Low-Flow-Schaltung wird der Nutzer dabei über die eigene Effektivität informiert: Im Falle einer zu geringen Eigenstromproduktion schalten sich einzelne Geräte zeitweise ab.
Neben einer ausgeglichenen Energiebilanz versprechen sich die Verantwortlichen als weiteren Nebeneffekt der Maßnahme eine Steigerung der Beweglichkeit sowie einen Spannungsabbau unter den Arbeitskräften.
Um den zukunftsweisenden Energieträger „Mitarbeiter-Mobil“ allen Interessenten zugänglich zu machen, hat das Bischöfliche Ordinariat eine Hotline eingerichtet. Bestellungen werden nur am heutigen Freitag, 1. April, unter der Rufnummer 0351 / 3364 720 ganztägig entgegengenommen.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Baudisch

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Du bist mir heilig

Unter dieser Überschrift finden in unserer Gemeinde  Exerzitien im Alltag statt.  
Sie starten am 23. März 2011 um 19.30 in unserem Gemeindezentrum. Einige Plätze sind noch  frei , so dass Kurzentschlossene gern  teilnehmen  können.
Wir treffen uns dann jeden Mittwoch um die gleiche Zeit  bis zum 13. 04. 2011. An diesem Abend findet der Abschlussgottesdienst  statt.  Frau Ursula Weßner,  Frau Margarethe Schnarrer  und Herr Karl Vogt stehen als Begleiter zur Verfügung.
Die Impulse für den diesjährigen  Exerzitienweg  wurden aus Anlass der Vorbereitung der Seligsprechung von Alojs  Andritzki  erstellt. Sie geben inhaltliche Anregungen für die täglichen Gebetszeiten und Hilfestellungen für die Art und Weise der Durchführung. Ein wichtiges Element ist auch der tägliche Tagesrückblick.
„Gott suchen und finden in allen Dingen“ ist das Ziel der geistlichen Übungen des Hl. Ignatius von Loyola, in diesem Sinne wollen wir uns auf den Weg machen  und wünschen  uns  eine fruchtbare Zeit.

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Traditionelle Zittauer Drei-Tücher-Fahrt

Am 13. März 2011, dem ersten Sonntag der Fastenzeit, findet die traditionelle Zittauer Drei-Tücher-Fahrt statt.

Sie beginnt 15.30 Uhr im Museum Kirche zum Heiligen Kreuz. Im Mittelpunkt steht diesmal die Gestalt Moses und deren Darstellung auf dem Fastentuch. Hören Sie die Geschichte von Moses und sehen Sie, was die fast verschwundenen Bilder des Großen Zittauer Fastentuches vom vierzigjährigen Zug durch die Wüste erzählen.
Danach steht 16.15 Uhr auch bei der Betrachtung des Kleinen Zittauer Fastentuches im Kulturhistorischen Museum Franziskanerkloster das Alte Testament im Zentrum des Interesses. Ein Fastentuch lädt immer ein zum Innehalten und zum Nachdenken. Seine Bilder sind überzeitlich angelegt. Das gilt auch bei der Kreuzigungsszene auf dem Kleinen Zittauer Fastentuch: Christus am Kreuz ist als „Neuer Adam“ mit dem ersten Menschen der Schöpfungsgeschichte symbolisch und motivisch verknüpft. Dieser Verbindung wird bei Betrachtung nachgegangen. Das eindrückliche Bild ist einem Moment zwischen Zeit und Ewigkeit gewidmet, mit Verbindungen weit zurück und einer Vision in die Zukunft – lassen Sie sich einladen zum Schauen, Erkennen, Verstehen.
An der dritten Station, der katholischen Pfarrkirche Mariae Heimsuchung, beginnt um 17.00 Uhr vor dem dortigen Fastentuch eine musikalisch-meditative Veranstaltung. Im Mittelpunkt stehen die Worte, die Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch des Turiner Grabtuches 2010 gesprochen hat. Er stellte sie unter das Motto „Das Geheimnis des Karsamstags“.

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Segnungsgottesdienst am Valentinstag

Der 14. Februar, der Tag des heiligen Bischofs Valentin, ist der Tag der Liebenden und Verliebten. Ihn sollte man feiern und festlich begehen. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen.
Die katholische Gemeinde Pfarrei „Mariä Heimsuchung“ Zittau lädt zu einer besonderen und ihr eigenen Art des Feierns ein. In einem Gottesdienst werden die liebenden Paare gesegnet. Das ist die Zusage Gottes, den Paaren zu helfen, ihre Liebe zu leben – ob sie gerade erst zart erwacht ist oder ob sie schon auf einem mehr oder minder langen Weg lebendig ist.
Wer auf diese Weise mitfeiern möchte, ist herzlich für Montag, den 14.02.2011 um 20.00 Uhr in die Marienkirche eingeladen. Im Anschluß an den Gottesdienst wollen wir in gemütlicher Runde im Gemeindezentrum „Alte Schule“ weiterfeiern. Um sich eingeladen zu fühlen, muß man nicht Christ und schon gar nicht Mitglied unserer Gemeinde sein. Wir freuen uns sehr über Gäste! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung; nutzen Sie bitte unsere angegebenen Kontaktmöglichkeiten!

Pfarrer Michael Dittrich

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Seligsprechung von Alojs Andritzki        Andritzki-Logo

Das 1998 eingeleitete Seligsprechungsverfahren nähert sich seinem Höhepunkt. Wir rechnen fest damit, dass der Hl. Vater im Dezember 2010 das Dekret promulgiert. Bitten wir um dieses Geschenk für unser Bistum im Gebet.

     Heiliger Gott!
     Du hast Alojs Andritzki als Deinen Priester berufen,
     damit er Deinem Volk das Brot des Lebens bricht
  und durch die Spendung der Sakramente Deine Gnade      vermittelt.
     In seiner Begeisterung für Dich
     war er vielen ein wahrer Seelenführer:
     Unerschrocken bekannte er Christus als den Erlöser der Welt.
     Auf dem Weg zu Dir verzagte er nicht.
     Wir hoffen zuversichtlich, dass er bei Dir in Deiner Herrlichkeit ist,
     und bitten Dich: Verherrliche ihn auch in Deiner Kirche.

     Heilige Maria, Mutter Gottes,
     bei Dir hat Alojs oft Zuflucht gesucht.
     Hilf durch Deine mächtige Fürsprache,
     dass er als Beispiel eines demütigen
     und entschiedenen christlichen Lebens
      zur Ehre der Altäre gelange.

Unser Bischof Joachim Reinelt lädt herzlich ein, am 5. Februar 2011 nach Dresden zu kommen. An diesem Tag werden die Urnen der Märtyrer Alojs Andritzki, Bernhard Wensch und Aloys Scholze feierlich in die Kathedrale übertragen. Wir wollen uns zahlreich um 11 Uhr am Polizeipräsidium, dem Ort der ersten Verhaftung Alojs Andritzkis, versammeln und von dort in großer Prozession mit vielen Ministranten zur Kathedrale ziehen.

Die Feier der Seligsprechung planen wir in unserem Bistum am Pfingstmontag, 13. Juni 2011. Vor der Dresdner Kathedrale soll ein großes Bistumsfest gefeiert werden. Auf dieses für unser Bistum wahrlich historische Ereignis wollen wir unsere Gemeinde in den kommenden Monaten in geeigneter Weise vorbreiten, damit unser Glaubenszeugnis ansteckend wird.

Dazu bieten wir den Gemeinden passend zum Kirchenjahr einige Hilfen an, aus denen sie auswählen können, was nützlich ist.

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Kein Weihnachten in Zittau ohne Jakub Jan Rybas „Böhmische Hirtenmesse“

„Meister schau! Steh schnell auf! Sieh nur, welche Pracht leuchtet in der Nacht, wie das Firmament plötzlich glühend brennt!“ So berichtet ein junger Hirte vom Weihnachtszauber.
In Tschechien gilt die „Böhmische Hirtenmesse“ als die Weihnachtsmesse schlechthin und erfreut sich dort seit ihrer Entstehung größter Beliebtheit. Ende des 18. Jahrhunderts geschrieben, war sie mit ihrem tschechischen Text bereits für Ryba´s Zeitgenossen verständlich. Insgesamt hat das Werk einen munteren, oft fröhlichen Charakter und ist dadurch geprägt, dass diese Musik das einfache Volk anspricht. Auch heute noch ist die „Böhmische Hirtenmesse“ von Jakub Jan Ryba in Tschechien und der Slowakei in etwa so verbreitet wie hierzulande das Weihnachtsoratorium Johann Sebastian Bachs.
Am Sonntag, dem 9. Januar 2011 um 17.00 Uhr wird in der Katholischen Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Zittau (Lessingstr. 18) das Werk von Musikern aus Hrádek (Grottau), Liberec (Reichenberg) und Zittau unter der Leitung von Rolf Bartosch aufgeführt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende, die zu 100% den Musikern zugute kommt, wird am Ausgang gebeten.

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